Max Liebermanns „Teckelstudien“. Ein Stempel führt zur Sammlung Heinrich Stinnes

Details einer Dackelstudie Max Liebermanns mit einem Dackel der dem Rücken zugewandt liegt und einem Dackel der im Profil liegt. Die Dackel sind nur in schwarzen Umrissen skizzenhaft dargestellt.

Zum 3. Tag der Provenienzforschung fragt Denise Handte, Provenienzforscherin an der Liebermann-Villa, nach der Herkunft der Druckgrafik „Teckelstudien“ von Max Liebermann.

Das Blatt ist Teil unseres vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten einjährigen Projekts zur Provenienzforschung. 73 Werke der Max-Liebermann-Gesellschaft werden auf ihre Provenienz untersucht, um NS-verfolgungsbedingte Entziehungen auszuschließen und an fairen und gerechten Lösungen mitwirken zu können. [...]  Mehr

Wir feiern Liebermann! Vom späten Ruhm eines Gemäldes

Ausstellungsansicht „10 Jahre MKdW – Meisterwerke“, Museum Kunst der Westküste. Zwei Mädchen stehen links und rechts neben dem Gemälde der Tennisspielerinnen von Max Liebermann.

Im dritten Teil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ widmet sich Klara Scheuren, ehemalige wissenschaftliche Volontärin am Museum Kunst der Westküste auf Föhr, Liebermanns Werk „Tennisspieler am Meer – 1. Fassung“ (1901) aus der Sammlung des MKdW. Das Gemälde ist eines der gefragtesten Leihgaben und war Teil zahlreicher Ausstellungen.

2017 war es das Titelbild der Schau „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ in der Kunsthalle Bremen in Kooperation mit der Liebermann-Villa. Der öffentliche Raum war „gepflastert“ mit dem Motiv und die Ausstellung ein großer Erfolg. [...]  Mehr

25 Jahre – 25 Bilder: 2010 – Martha Liebermann und Enkelin. Die Restaurierung eines Gemäldes

Vom 15. September bis 15. November 2010 veranschaulichte eine Kabinettausstellung die Schritte der aufwändigen Restaurierung des Liebermann-Bildes Martha Liebermann und Enkelin.

Das Gemälde zeigt Max Liebermanns Frau Martha auf einem grün gepolsterten Stuhl sitzend. Auf ihrem Schoß hält sie die fünfjährige Enkelin Maria. Die am rechten Bildrand zu sehende weiße Fußleiste lässt darauf schließen, dass Liebermann das Bild in einem Raum seiner Villa am Wannsee malte.  [...]  Mehr