Max Liebermann und Thomas Mann. Wie der Künstler den Schriftsteller und der Schriftsteller den Künstler sieht

Max Liebermann: Porträt Thomas Mann, um 1925, Kohle, 29 x 20 cm, die Lübecker Museen, Museum Behnhaus Drägerhaus

Im fünftenTeil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ widmet sich Andrea Haarer, wissenschaftliche Volontärin am Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck, Max Liebermanns Porträt von Thomas Mann sowie Thomas Manns Text über Max Liebermann.

Andrea Haarer diskutiert Zeichnung und Text als Indizien für die gegenseitige Wertschätzung des Berliner Künstlers und des Lübecker Schriftstellers. [...]  Mehr

Vom Küchenstillleben zur Blumenterrasse im Wannseegarten – Max Liebermann in der Sammlung des Kunstmuseum Gelsenkirchen

Ausschnitt des Selbstporträts von Max Liebermann. Es zeigt links einen Mann, der eine weiße Küchenkappe trägt und einen Schnauzbart hat. Rechts ist ein großes Blattgemüse.

Im vierten Teil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ stellt Roger Rohrbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstmuseum Gelsenkirchen, fünf Werke Max Liebermanns aus der Museumssammlung vor. Diese wurde seit 1950 stetig erweitert und umfasst heute unter anderem zwei sehr kontrastierende Selbstbildnisse Liebermanns, ein repräsentatives Porträt des Bankiers Julius Stern und zwei farbenreiche Wannseebilder.

Damit spannen sie einen Bogen seiner künstlerischen Entwicklung und sind neben Werken von Max Slevogt sowie Lovis Corinth ein wichtiger Bestandteil der impressionistischen Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen. [...]  Mehr

Wir feiern Liebermann! Vom späten Ruhm eines Gemäldes

Ausstellungsansicht „10 Jahre MKdW – Meisterwerke“, Museum Kunst der Westküste. Zwei Mädchen stehen links und rechts neben dem Gemälde der Tennisspielerinnen von Max Liebermann.

Im dritten Teil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ widmet sich Klara Scheuren, ehemalige wissenschaftliche Volontärin am Museum Kunst der Westküste auf Föhr, Liebermanns Werk „Tennisspieler am Meer – 1. Fassung“ (1901) aus der Sammlung des MKdW. Das Gemälde ist eines der gefragtesten Leihgaben und war Teil zahlreicher Ausstellungen.

2017 war es das Titelbild der Schau „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ in der Kunsthalle Bremen in Kooperation mit der Liebermann-Villa. Der öffentliche Raum war „gepflastert“ mit dem Motiv und die Ausstellung ein großer Erfolg. [...]  Mehr