Max Liebermanns „Teckelstudien“. Ein Stempel führt zur Sammlung Heinrich Stinnes

Details einer Dackelstudie Max Liebermanns mit einem Dackel der dem Rücken zugewandt liegt und einem Dackel der im Profil liegt. Die Dackel sind nur in schwarzen Umrissen skizzenhaft dargestellt.

Zum 3. Tag der Provenienzforschung fragt Denise Handte, Provenienzforscherin an der Liebermann-Villa, nach der Herkunft der Druckgrafik „Teckelstudien“ von Max Liebermann.

Das Blatt ist Teil unseres vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten einjährigen Projekts zur Provenienzforschung. 73 Werke der Max-Liebermann-Gesellschaft werden auf ihre Provenienz untersucht, um NS-verfolgungsbedingte Entziehungen auszuschließen und an fairen und gerechten Lösungen mitwirken zu können. [...]  Mehr

Wir feiern Liebermann! Ein monumentales Liebermann-Werk in München

Max Liebermanns Gemälde, eine Frau die zwei Ziegen hinter sich zieht. Sie geht die Dünen entlang, der Himmel ist blau.

Im sechsten Teil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ widmet sich
Dr. Joachim Kaak, verantwortlicher Referent für die Neue Pinakothek in München, Max Liebermanns großformatigem Gemälde Frau mit Geißen in den Dünen von 1890 aus der Münchner Museumssammlung.

Das außergewöhnliche Werk beeindruckt durch seine Größe, das Motiv, die Gattungszugehörigkeit und die Ausstellungshistorie. [...]  Mehr

Max Liebermann und Thomas Mann. Wie der Künstler den Schriftsteller und der Schriftsteller den Künstler sieht

Max Liebermann: Porträt Thomas Mann, um 1925, Kohle, 29 x 20 cm, die Lübecker Museen, Museum Behnhaus Drägerhaus

Im fünftenTeil unserer Gastblogging-Reihe „Wir feiern Liebermann!“ widmet sich Andrea Haarer, wissenschaftliche Volontärin am Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck, Max Liebermanns Porträt von Thomas Mann sowie Thomas Manns Text über Max Liebermann.

Andrea Haarer diskutiert Zeichnung und Text als Indizien für die gegenseitige Wertschätzung des Berliner Künstlers und des Lübecker Schriftstellers. [...]  Mehr