Martha Liebermann – Ausstellung über Fundstellen in Archiven

Das Haus der Wannsee-Konferenz zeigt neben der Joseph Wulf Mediothek im 1. OG seit dem 10. Dezember 2014 eine kleine Ausstellung „Fundstellen – Spuren von NS-Verfolgten in Berliner Archiven“. Die Kuratoren Dr. Christoph Kreutzmüller und Monika Sommerer richten sich damit an alle, die selbst zu Schicksalen von NS-Verfolgten forschen möchten. Die Ausstellung versteht sich als Anleitung zur biographischen Spurensuche. Da heute viele gesetzliche Sperrfristen für Archivbestände abgelaufen sind, ist es.. Read More

Christrosen – weihnachtliche Winterblüher

Christrosen, mit botanischem Namen Helleborus niger, blühen von Dezember bis März. Sie stammen aus der Gattung der Nieswurzgewächse. Die Blütenfarbe ist reinweiß und die Wurzel schwarz, daher der botanische Artname „niger“. In früheren Zeiten als Heilpflanze verwendet, findet sie heute gerade wegen ihrer ungewöhnlichen Blütezeit im Garten als Zierpflanze häufige Verwendung. Die gesamte Pflanze, besonders die Wurzel, ist stark giftig. Im Liebermann-Garten blühen die Christrosen bereits im Lindenkarree in den.. Read More

Dahlien – Mexikanisches Temperament am Wannsee

Kann man in Liebermanns Gemälden von seinem Garten die verschiedenen Pflanzenarten meist nur erahnen, ist die Dahlie mit Sicherheit auf verschiedenen Bildern identifizierbar wie auf dem Gemälde „Blumenstauden im Nutzgarten“ von 1924. In der rhythmischen Bepflanzung der langen Stauden- und Sommerblumenbeete im Zier- und Nutzgarten der Liebermann-Villa waren rote Dahlien tonangebend sowohl in Bezug auf die Farbe als auch die Höhe.   Um die Jahrhundertwende entwickelte sich in Berlin die.. Read More