Max Liebermann und Heinrich Zille – Eine kollegiale Künstlerfreundschaft

Die aktuelle Sonderausstellung „Streit am Wannsee – Von noblen Villen und Strandbadfreuden“ der Liebermann-Villa untersucht das konfliktgeladene Miteinander von Villenbesitzern am Wannsee und den ausgelassenen Besuchern des gegenüberliegenden Strandbades. Liebermanns Darstellungen idyllischer Gärten werden dabei den schonungslosen Darstellungen der einfachen Menschen des Arbeiterviertels von Heinrich Zille gegenübergestellt. Trotz unterschiedlicher gesellschaftlicher Stellung und künstlerischer Ausdrucksformen verband beide Künstler eine langjährige kollegiale Freundschaft. Zum 80. Geburtstag schenkte Zille Liebermann die unten abgebildete.. Read More

Eine Schenkung zum Jahresende

Ein Mitglied der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin hat im Nachverkauf des Auktionshauses Grisebach ein Selbstporträt von Max-Liebermann gesehen und sofort gedacht: Das gehört in die Liebermann-Villa! – Gedacht, getan. Seit letzter Woche ist das Blatt in der Liebermann-Villa, als Schenkung! Die Auktionstage der Villa Grisebach Anfang Dezember waren gerade vorüber, da erhielt ich ganz unvorbereitet einen Anruf: „Ich bin hier in der Villa Grisebach“, hörte ich aus dem Hörer. „Hier gibt es.. Read More

Selbstbildnis eines Mannes von Welt

Seit einigen Wochen ist ein neues Selbstporträt Max Liebermanns bei uns in der Villa am Wannsee zu bewundern. Das großformatige Gemälde Selbstbildnis, stehend in Dreiviertelfigur, beide Hände in den Hosentaschen aus dem Jahr 1915 kommt als Dauerleihgabe aus der Nationalgalerie Berlin zu uns. Das Bild war fast 100 Jahre in Privatbesitz bevor es 2014 dem Museum geschenkt wurde – von den Freunden der Nationalgalerie. Jetzt ist es hier in der.. Read More